Im Moment sieht es nicht danach aus, doch den Äckern in Niedersachsen könnte ein zu trockenes Frühjahr bevorstehen. Denn Meteorologen rechnen laut dpa in den nächsten Wochen nicht mit flächendeckenden Regenfällen.
Es fehlt an Wasser, so die nüchterne Bilanz des Landvolks Niedersachsen – auch wenn es viel Schnee und Kälte gegeben hat. Die reine Wassermenge bei Schnee sei geringer als die bei Regen, und die Niederschläge in Form von Schnee hätten nur bei der Hälfte vom letzten Jahr gelegen. Auch der Frost könnte den Pflanzen geschadet haben, denn vielerorts wurde die schützende Schneedecke verweht, sodass die Pflanzen der Kälte ausgeliefert waren. Wie hoch der Schaden sei, könne sich aber erst in den nächsten Wochen sagen lassen.
