Andreas Jäger & Sally Perel

© Sally Perel

Andreas Jäger hatte Sally Perel zu Gast. Er wurde 1925 als Salomon Perel in Peine als Sohn einer jüdischen Familie geboren. Seine Geschichte ist auch als „Hitlerjunge Salomon“ verfilmt worden.

Guten Morgen Herr Perel!

 

Als Hitlerjunge getarnt haben Sie den Holocaust überlebt. Bis heute engagieren Sie sich für die Jugend auch bei uns in der Region. Warum ist Ihnen gerade das so wichtig?

 

1925 wurden Sie in Peine geboren und sind damit ein Kind der Region. Mit welchen Erinnerungen kommen Sie dann zurück?

 

Ihre Geschichte ist als „Hitlerjunge Salomon“ bekannt. Während der NS-Zeit lebten Sie in ständiger Angst – wie ist es Ihnen da überhaupt gelungen nicht aufzufliegen?

 

Es gab den Moment, in dem Sie die Entscheidung getroffen haben sich als Hitlerjunge zu tarnen – was ist Ihnen genau passiert?

 

Sie haben gerade gesagt, dass Sie so gar in der Wehrmacht waren. Wie kam es denn dazu?

 

Sie sehen auch heute wieder im Jahr 2018 eine Gefahr lauern, was möchten Sie denn mit Ihren Reisen und Ihre Auftritten erreichen?

 

Herr Perel, worin sehen Sie heute neue Gefahren für die Demokratie?

 

Was finden Sie wichtig für eine Demokratie?

 

Heute leben Sie in Israel. Trotzdem sind Sie in unserer Region oft zu Besuch. Warum leben Sie nicht wieder hier?

 

Sie sind ja auch Fußball-Fan, Herr Perel! Eintracht oder VfL?

 

Wenn Sie nach vorne gucken… welche Wünsche haben Sie für die Zukunft?

Vielen Dank Herr Perel, dass Sie bei uns waren und alles Gute für die Zukunft! Wir haben uns sehr über Ihren Besuch gefreut.

 

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