Bevölkerungsschutz in unserer Region


Symbolbild - Feuerwehrauto

Braunschweig

In Braunschweig wird eine Vielzahl technischer Mittel zur Warnung der Bevölkerung eingesetzt. Dieser sogenannte Warnmittel-Mix ermöglicht es den warnenden Stellen, mehr Menschen zu erreichen als nur mit einem einzigen Warnmittel.

Je mehr Warnmittel in den Warnmittel-Mix einbezogen werden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Warnmeldung die Menschen in Braunschweig erreicht. Darüber hinaus ermöglicht dieser Mix Warnmeldungen auf verschiedene Arten zu kommunizieren. So kann eine Sirene eine Warnung zwar lautstark verbreiten, aber es sind hiermit nur einzelne Signalfolgen möglich.

Der Informationsgehalt einer Meldung in einer Warn-App oder im Radio ist dagegen deutlich höher. Für die Bevölkerung sind insbesondere die ersten Handlungsempfehlungen wichtig, wie sich Betroffene im ersten Moment vor einer Gefahr schützen können. Warnungen können also durch den Mix auf akustischem, visuellem und haptischem (z. B. dem Vibrationsalarm eines Smartphones) Wege verbreitet werden.

Weitere Infos: https://www.braunschweig.de/leben/gesundheit/feuerwehr/berufsfeuerwehr/planende-gefahrenabwehr/bevoelkerungsschutz/warnung-der-bevoelkerung.php

 

Wolfsburg

Cell Broadcast

Ab dem 23.02.2023 kann nun auch die Stadt Wolfsburg Warnmeldungen mittels Cell Broadcast herausgeben. Nach dem erfolgreichen Test des Systems am Warntag im Dezember, können die Kommunen nun auch über das System verfügen und in ihrem Warnmittelmix einsetzen. Somit stehen dem Bevölkerungsschutz der Stadt Wolfsburg verschiedene Warnmedien wie Warnapps (u.a. NINA), Sirenen, digitale Stadtinformationstafeln von Ströer, Radiodurchsagen oder eben auch das System Cell Broadcast zur Verfügung.

Cell Broadcast kann grundsätzlich genutzt werden, um Warnmeldungen an alle in einem bestimmten Abschnitt des Mobilfunknetzes, einer sogenannten Funkzelle, befindlichen Mobilfunkendgeräte (Smartphone und konventionelles Handy) zu versenden. Eine zusätzliche Installation von Apps ist nicht notwendig.

Sirenentönen und Durchsagen

Wenn ein Notfall eintritt, werdet Ihr über das stadtweite Netz der so genannten „Sprechenden Sirenen“ informiert. Zum einen hört Ihr einen klassischen heulenden Sirenenton. Zudem kann es auch eine Sprachdurchsage über diese Sirenen geben, mit der Ihr darüber informiert werdet, was vorgefallen ist oder wie Ihr Euch verhalten sollen.

Weitere Infos: https://www.wolfsburg.de/rathaus/stadtverwaltung/37-brand-und-katastrophenschutz/bevoelkerungsschutz

 

Wolfenbüttel

Der Landkreis legt den Fokus auf die Bereiche Eigen- und Notfallvorsorge.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) informiert darüber, wie sich ein kleiner Notvorrat aufbauen lässt. Das Amt empfiehlt, für jede Person eines Haushaltes Lebensmittel und Getränke für 10 Tage zu bevorraten. Wichtig aber ist überhaupt mit der Vorsorge anzufangen: Auch ein kleiner Vorrat ist besser als gar kein Vorrat. Sollte für Einzelne der empfohlene Vorrat für 10 Tage zunächst nicht zu beschaffen oder zu lagern sein, ist es sinnvoll, mit einem kleineren Vorrat anzufangen.

Neben haltbaren Lebensmitteln und Getränken sind Kerzen, Taschenlampen, Abfall- und Hygienebeutel, eine kleine Hausapotheke und ein Gaskocher im Ernstfall unentbehrlich. Da zu erwarten ist, dass im Falle eines Stromausfalls auch das Mobilfunknetz zusammenbricht, wird die Anschaffung eines batterie- oder kurbelbetriebenen Radios empfohlen.

Der Landkreis bietet zudem regelmäßige Veranstaltungen an, bei denen Bürgerinnen und Bürger tiefer in das Thema Eigenvorsorge einsteigen.

Notfalltreffpunkte, sogenannte Leuchttürme, sollen demnächst betriebsbereit sein.

Weitere Infos: http://www.lkwf.de/notfallvorsorge

 

Salzgitter

Informationen, wie sich Bürgerinnen und Bürger bei Unwetter oder Stromausfällen zu verhalten haben sowie aktuelle Wetterwarnungen gibt es hier: https://www.salzgitter.de/feuerwehr/bevoelkerungsschutz.php

 

Goslar

Die Stadtverwaltung Goslar nimmt im Rahmen des Bevölkerungsschutzes insbesondere folgende Aufgaben wahr:

  • die Warnung der Bevölkerung (Warninfrastruktur),
  • die Sensibilisierung der Bevölkerung zum Selbstschutz und
  • die Aufstellung und Durchführung von entsprechenden Schutzkonzepten.

Weitere Infos: https://www.goslar.de/stadt-und-verwaltung/verwaltung/brand-und-katastrophenschutz/katastrophenschutz

 

Peine

Informationen über eine Krisenlage bekommt Ihr über Radio, Internet, Lautsprecherdurchsagen, Fernsehen oder mobile Endgeräte.

Der flächendeckende Wiederaufbau der Sireneninfrastruktur befindet sich in der Planung.

Weitere Infos: https://www.landkreis-peine.de/Vorsorge-im-Krisenfall/

 

Gifhorn

Infos zum Katastrophenschutz: https://openrathaus.gifhorn.de/dienstleistungen/-/egov-bis-detail/dienstleistung/93096/show

Karte schattigen Orten und Trinkwasserspender: https://www.ideenkarte.de/gifhorn/