Sonnenschutz ist nicht erst im Sommer ein Thema – auch die milde Frühlingssonne sollte nicht unterschätzt werden. Das Bundesamt für Strahlenschutz mit Sitz in Salzgitter verweist auf die Stärke der UV-Strahlung.
Das sei wichtig, weil die UV-Strahlung ganz einfach unterschätzt werde, heißt es. Die Menschen strömen nach der dunklen Jahreszeit in die Sonne, und auch wenn es sich noch nicht danach anfühlt, können UV-Strahlen jetzt schon zum Problem werden. Laut BfS hilft ein Blick auf deren Internetseite oder auf Wetterapps, dort gibt es oft Infos zum UV-Index. Der zeigt die Strahlung und dient als Entscheidungshilfe. Demnach wird ab dem Wert von drei empfohlen, eine Sonnenbrille oder lange Kleidung zu tragen, sich nicht in der Sonne aufzuhalten oder die Haut einzucremen. So kann die Belastung deutlich reduziert werden.
Weitere Infos zum UV-Index gibt es hier:
Auf der Internetseite des BfS lassen sich sowohl der erwartete Tagesspitzenwert des UV-Indexes als auch der aktuelle Tagesverlauf abrufen. Während der prognostizierte Höchstwert eine Orientierung für die Planung des Tages bietet, zeigt der Tagesverlauf anhand von Messdaten, wie hoch der UV-Index an der nächstgelegenen Messstation aktuell ist. Die Angaben basieren auf Daten des solaren UV-Messnetzes mit über 40 Stationen in ganz Deutschland, die eine regionale Einschätzung ermöglichen.
Weitere Informationen bietet das BfS unter www.bfs.de/uv-schutz.
https://www.bfs.de/DE/themen/opt/uv/uv-index/einfuehrung/einfuehrung.html
