Nachdem es auf einem Spielplatz in Wolfenbüttel gespielt hatte, war ein Kleinkind plötzlich apathisch und erbrach einen plastikähnlichen Gegenstand. Nachweislich hatte es Drogen im Blut. Doch nach dem Vorfall vom 1. September wurden die Ermittlungen gegen Unbekannt nun eingestellt, das bestätigt die Staatsanwaltschaft Braunschweig auf Nachfrage von Radio38. Demnach wurden bei einer toxikologischen Untersuchung im Krankenhaus ein Kokain-Abbauprodukt sowie Amphetamine im Blut des anderthalbjährigen Kindes festgestellt. Nadelstiche oder ähnliches konnte der behandelnde Arzt nicht finden. Laut Staatsanwaltschaft lasse sich nicht feststellen, ob das Kind an dem betreffenden Tag auf dem Spielplatz oder schon vorher mit den Drogen in Kontakt gekommen ist.
