Scheinfirmen in Braunschweig an Drogenschmuggel beteiligt

Tonnenweise Kokain und Millionengewinne: auch Scheinfirmen in Braunschweig sollen in den internationalen Drogenschmuggel involviert gewesen sein. Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt berichtet von festgenommenen Tatverdächtigen. Demnach haben die Behörden haben drei Personen in Hessen und in den Niederlanden bei Durchsuchungen festgenommen, zwei weitere sind in Haft. Die 26- bis 59-jährigen Männer sollen Teil einer Drogenbande gewesen sein, die seit rund zwei Jahren zwei Jahren tonnenweise Kokain von Südamerika nach Europa eingeführt haben. Das Rauschgift wurde per Flugzeug und Schiff eingeführt, für den Transport und die Organisation haben sie Scheinfirmen und Strohpersonen auch in Braunschweig genutzt. Allein zwischen Februar 2025 und Januar 26 wurden 2,5 Tonnen im Gegenwert von 180 Millionen Euro sichergestellt. Die Beschuldigten waren in verschiedenen Bereichen des Netzwerks eingesetzt.