Staatsanwaltschaft fordert lebenslänglich für Angeklagten im Lovemobil-Prozess

Die Staatsanwaltschaft Hildesheim geht nach der Beweisaufnahme im sogenannten Lovemobil-Prozess davon aus, dass der Angeklagte tatsächlich schuldig ist und fordert, ihn wegen Mordes und Raub mit Todesfolge zu einer lebenslänglichen Haftstrafe zu verurteilen. Die Verteidigung ist dagegen der Ansicht, dass die Schuld ihres Mandanten nicht bewiesen sei. Sie fordert Freispruch. Der Angeklagte selbst hat in seinem letzten Wort vor Gericht noch einmal erklärt, dass er mit der Tat nichts zu tun habe. Ihm wird vorgeworfen, dass er im November 2016 eine Prosituierte in ihrem Wohnwagen an der B494 bestohlen und getötet habe. Das Urteil am Landgericht Hildesheim wird nun in genau einer Woche erwartet.

Foto: Landgericht Hildesheim

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