Auch 2026 stehen in Wolfsburg Straßensanierungen im größeren Rahmen auf dem Plan. Laut der Stadtverwaltung sind für das Deckenprogramm 2026 rund zwei Millionen Euro für rund 35.000 m² Straße vorgesehen, darunter weitere Abschnitte der Braunschweiger Straße (Röntgen- bis Rabenbergstraße), der Heinrich-Nordhoff-Straße (Schachtweg bis Lessingstraße) und „An der Meine“ (Kreuzung B188 bis Hermann-Löns-Straße). Damit liegt der Fokus vor allem auf den Hauptverkehrsstraßen, wie der erste Stadtrat und Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide betont. Demnach wolle man wieder die verkehrsärmeren Zeiträume wie die Ferien nutzen. Weitere 186.000 Euro werden in die Sanierung von Geh- und Radwegen investiert. Weitere Infos und eine Übersicht über die geplanten Sanierungen gibt es hier:
Stadt WOB: Die Kosten der Maßnahmen müssen individuell betrachtet werden. Bei den Großmaßnahmen liegen diese zwischen 200.000 und 400.000 Euro. Das sind die weiteren Straßen, die in 2026 eine neue Asphaltdecke erhalten:
- Alte Landstraße (Steimker Berg, rund 2.050 m²)
- Amtsstraße (Vorsfelde, rund 550 m²)
- Feldscheunenweg (Mörse, rund 1.450 m²)
- Forstweg (Sülfeld, rund 540 m²)
- Hasselbachstraße (Barnstorf, rund 4.400 m²)
- Mecklenburger Straße (Mitte-West, rund 2.300 m²)
- Wettmershagener Straße (Sülfeld, rund 1.225 m²)
- Zum Alten Bahnhof (Ehmen, rund 1.380 m²)
Neben den Straßen erhalten auch Wolfsburgs Geh- und Radwege eine neue Oberfläche. Auf rund 3.700 Quadratmetern wird entweder die Asphaltdecke oder das Pflaster erneuert. Folgende Geh- und Radwege werden im kommenden Jahr angegangen:
- Alte Handelsstraße (Velstove, zwischen „An der Masch“ und Brackstedter Straße, rund 530 m²)
- Böcklinstraße (Nordstadt, rund 400 m²)
- Dresdener Ring (Westhagen, zwischen Weimarer Straße und Jenaer Straße, rund 1.300 m²)
- Hannoversche Straße (Warmenau, zwischen Friedhof und „Am Haselborn“, rund 890 m²)
- Hasselbachstraße (Barnstorf, rund 600 m²)
Über den genauen Zeitpunkt der Umsetzung der einzelnen Maßnahmen und damit verbundene Sperrungen sowie Umleitungen informiert die Verwaltung rechtzeitig. Eine schriftliche Kenntnisgabe zum Deckenprogramm 2026 erfolgt unter anderem im Planungs- und Bauausschuss am 27. November.
