Am Mittwoch, 02.09.2026, von 12:30 bis 14:00 Uhr
Location: Mehrgenerationenhaus im Georgshof
Anschrift: Steinweg 20
38518 Gifhorn
Unter dem Titel „Gemeinsam für ein starkes Gifhorn“ lädt der SPD-Bürgermeisterkandidat Christopher Finck Vertreterinnen und Vertreter der Religionsgemeinschaften in Gifhorn zu einem interreligiösen Dialog ein. Das Gespräch findet am Mittwoch, 2. September 2026, von 12.30 bis 14 Uhr im Mehrgenerationenhaus im Georgshof, Steinweg 20 in Gifhorn, statt.
Als Gesprächspartner werden Hubertus Heil, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für Gifhorn-Peine und Beauftragter für Kirchen und Religionsgemeinschaften der SPD-Bundestagsfraktion, sowie Prof. Dr. Wolfgang Reinbold, Beauftragter für den interreligiösen Dialog der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers und Vorsitzender des Hauses der Religionen Hannover, teilnehmen.
„Gifhorn ist eine vielfältige Stadt. Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religionen und Überzeugungen leben hier miteinander. Diese Vielfalt ist eine große Stärke. Sie braucht aber Begegnung, gegenseitigen Respekt und die Bereitschaft, einander zuzuhören“, erklärt Christopher Finck.
Die Religionsgemeinschaften leisteten einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt. Sie stifteten Gemeinschaft, unterstützten Menschen in schwierigen Lebenssituationen, übernähmen Verantwortung und vermittelten Werte wie Respekt, Toleranz und Mitmenschlichkeit.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung sollen deshalb die Erfahrungen und Perspektiven der Religionsgemeinschaften selbst stehen: Was benötigen sie für ihre Arbeit? Was können die unterschiedlichen Gemeinschaften voneinander lernen? Und welche gemeinsame Idee kann entwickelt werden, um den interreligiösen Austausch in Gifhorn dauerhaft zu stärken und sichtbarer zu machen?
„Gerade in einer Zeit zunehmender gesellschaftlicher Spannungen brauchen wir eine starke Zivilgesellschaft und Orte, an denen Menschen miteinander statt übereinander sprechen“, betont Finck. „Ich wünsche mir ein Gifhorn, in dem Unterschiedlichkeit selbstverständlich sein darf und wir zugleich immer wieder das Verbindende suchen. Unsere Demokratie lebt davon, dass wir einander als gleichberechtigte Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner begegnen.“
