Kunst, Stadtgeschichte und politische Bildung miteinander verbinden – das hat sich Wolfsburg zum Ziel gesetzt. Wie die Stadt mitteilt, wollen die Städtische Galerie und das Institut für Zeitgeschichte und Stadtpräsentation dafür mit den Bürgerinnen und Bürgern zusammenarbeiten. Man will gemeinsam erinnern, aber auch diskutieren und gestalten, um Geschichte greifbar zu machen. Am 08. Juli können alle Interessierten zu einem ersten öffentlichen Gespräch im IZS zusammenkommen, es sind aber auch weitere Aktionen geplant. Im nächsten Sommer sollen die Ergebnisse in einer Ausstellung veröffentlicht werden.
Den Auftakt macht ein öffentliches Gespräch am Mittwoch, 8. Juli, um 11:00 Uhr im IZS (Goethestraße 10 a, 38440 Wolfsburg): Anita Placenti, Marcus Körber und der Künstler Simon Nagy (Volkswagen Group Fellow) stellen ihre Vorhaben vor.
https://www.wolfsburg.de/newsroom/2026/06/oeffentliches_gespraech
