Ein Raum für Gemeinschaft und digitale Bildung: In Wolfsburg sind die sechs bisherigen Begegnungsstätten im Stadtgebiet offiziell als moderne Begegnungszentren an den Start gegangen, heißt es aus dem Rathaus.
Angebote wie gemütliche Kaffeerunden und Spielenachmittage bleiben bestehen, werden aber gezielt um moderne Kurse zur digitalen Teilhabe, Bewegung und Kultur erweitert. Die Zentren würden den Zusammenhalt stärken und seien eine wichtige Investition in die Wolfsburger Lebensqualität, so Oberbürgermeister Dennis Weilmann. Es gehe vor allem darum, den Wünschen von Menschen gerecht zu werden, die ihren Alltag im Alter aktiv gestalten, Neues lernen oder eigene Erfahrungen weitergeben möchten, so Stadträtin Iris Bothe. Jedes Zentrum setzt dabei eigene Schwerpunkte – vom Smartphone-Kurs bis hin zu interkulturellen Begegnungen.
Zum Kennenlernen der neuen Treffpunkte und dem Einbringen neuer Ideen, ist jeder, der Lust hat, eingeladen.
