NABU-Storchenkamera


Foto: NABU/Bärbel Rogoschik

Seit dem 1. Mai kann man über die Storchenkamera des NABU-Artenschutzzentrums, wenn man etwas Geduld hat, zwei kleine, weißlich graue Köpfchen im Nest von Fridolin und Mai beobachten.

Storch Fridolin, der mittlerweile zum zwölften Mal auf dem Schornstein brütet, landete am 19. Februar in Leiferde. Seine neue Partnerin Mai aus dem letzten Jahr, traf am 8. März ein. „Am 1. April wurde mit der Brut begonnen und genau einen Monat später ist das Ergebnis zu sehen“, freut sich Bärbel Rogoschik vom NABU-Artenschutzzentrum.

Doch das ist nicht der einzige Storchennachwuchs im Artenschutzzentrum. Auf der Nisthilfe im nördlichen Teil des Freigeländes konnten schon am Tag des Storchenfestes am 28. April drei kleine Storchenköpfchen im Nest beobachtet werden. Ein Besuch lohnt sich also immer, das Zentrum ist im Sommer täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Hier geht es zur Storchenkamera: https://storchencam-2.click2stream.com/